Wir haben das Jahresende noch dazu genutzt, uns auf dem digitalen Kongress unseres Bundesverbandes fortzubilden.

In der Regel fährt eine kleine Delegation der First Debit jedes Jahr in die Hauptstadt oder Landeshauptstädte, um an der Jahreshauptversammlung (JHV) und dem Kongress unseres Bundesverbandes (BDIU) teilzunehmen. In diesem Jahr – selbstverständlich aufgrund von der Covid-19-Pandemie – war auch hier alles anders. Die JHV hatte unter hohen Hygienestandards bereits in abgespeckter Form stattgefunden und der Kongress wurde erstmalig online angeboten. In den zwei Wochen Digital-Kongress wurden 30 Workshops zu den unterschiedlichsten Themen angeboten. Aktuelles zu Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung, elektronischer Rechtsverkehr, das optimale Inkassotelefonat, datenschutzkonforme Kommunikation, Wettbewerbsrecht aber auch New Work waren nur einige der Themen.

In diesem Zusammenhang hatte Corona dann doch etwas Gutes! Durch die dezentrale und zeitlich gestreckte Organisation war es möglich, dass ein großer Teil unseres Teams teilnehmen konnte. So haben nicht wenige Teilnehmer die Infos aus Berlin mit nach Hamm gebracht, sondern die Kolleginnen und Kollegen konnten selbst teilnehmen und live dabei sein. Fest steht für uns jedenfalls, dass der Kongress sowohl technisch als auch organisatorisch perfekt war und diese Form viele Vorteile geboten hat. So viel fachlichen Input, der speziell für unsere Branche und unsere tägliche Arbeit nützlich ist, gab es noch nie in so kurzer Zeit! So sehen wir uns gut gewappnet für die vielen Veränderungen, die in 2021 auf uns zukommen und freuen uns, gut gebildet damit umzugehen.